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Langenwinkel, Rathaus

Dienstleistungen in Langenwinkel

Mit der amtlichen Beglaubigung einer Ablichtung bestätigt die Behörde, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt.

Die zuständige Stelle beglaubigt die Abschrift durch einen Beglaubigungsvermerk, der folgende Angaben enthalten muss:

  • genaue Bezeichnung des Schriftstücks, dessen Abschrift oder Kopie beglaubigt wird
  • Feststellung, dass die Abschrift oder Kopie mit dem vorgelegten Schriftstück übereinstimmt
  • Ort und Tag der Beglaubigung
  • Unterschrift des Bediensteten, der die Beglaubigung durchführt und das Dienstsiegel
  • wenn das Ausgangsdokument nicht von einer Behörde ausgestellt worden ist: Hinweis, dass die beglaubigte Abschrift oder Kopie nur bei der angegebenen Behörde vorgelegt werden darf

Hinweis: Zusätzliche Feststellungen enthalten Ausdrucke von elektronischen Dokumenten, die mit einer qualifizierten elektronischen Signatur verbunden sind (in diesem Fall werden die Unterschrift des Bediensteten und das Dienstsiegel durch eine qualifizierte Signatur ersetzt).

In erster Linie beglaubigen jene Stellen Abschriften oder Kopien von Schriftstücken, die sie selbst ausgestellt haben (z.B. die Schule, die das Zeugnis ausgestellt hat, beglaubigt eine Kopie des Schulzeugnisses). Ihre Wohnortgemeinde kann behördliche Schriftstücke oder Abschriften beglaubigen, die Sie einer anderen deutschen Behörde vorlegen müssen.

Hinweis: Abschriften oder Kopien von Personenstandsurkunden (Geburts-, Ehe- und Sterbeurkunden) können nicht beglaubigt werden. Personenstandsurkunden sowie Abschriften aus den jeweiligen Personenstandsregistern dürfen nur die Standesämter ausstellen, die das jeweilige Register (Geburtenregister, Eheregister, Sterberegister) führen, da die Urkunden und Abschriften immer den aktuellen Stand der Registereinträge darstellen müssen (Beispielsweise kann in einer ältere Geburtsurkunde noch kein Vater eingetragen sein, wenn die Vaterschaft erst später anerkannt wurde).

Achtung: Von der beglaubigten Kopie ist die Beglaubigung einer Unterschrift oder eines Handzeichens zu unterscheiden. Damit wird bestätigt, dass die Urkunde von der Person stammt, die sie unterzeichnet hat (z.B. Schriftstücke, für die eine öffentliche Beglaubigung vorgeschrieben ist).

Hier finden Sie Anträge auf Elterngeld und Landeserziehungsgeld. Diese können Sie ausgefüllt zusammen mit den erforderlichen Unterlagen bei uns abgeben. Wir leiten sie an die L-Bank weiter.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der L-Bank Landeserziehungsgeld

Alles Wissenswerte zu den Friedhöfen in Lahr und den Stadtteilen sowie Informationen zum Sterbefall und Bestattungs- und Grabarten finden Sie unter "Stadt und Verwaltung" - Behörden, Beratungsstellen, Kliniken + Ärzte, Kirchen, Friedhöfe

Erforderliche Unterlagen: * neues Passbild

  • Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs oder dem Kurs "Sofortmaßnahmen am Unfallort"
  • Sehtestbescheinigung

Gebühren: 5,10 Euro

Fundsachen, die im Rathaus abgegeben werden, werden im BürgerBüro bis zu einem halben Jahr aufbewahrt, Geld bis zu einem Jahr.

Bei der Stadt Lahr erhalten Sie gelbe Säcke gratis.

Die Stadt Lahr als sportfreundliche Stadt verfügt über ein umfassendes Angebot an unterschiedlichsten Sportstätten, die von der Stadt und von Vereinen betrieben werden.

Die Sportstätten der Stadt Lahr werden nach Maßgabe der Sportförderungsrichtlinien vergeben. Ansprechpartner für die Vergabe von Hallen in den Lahrer Stadtteilen ist die jeweilige Ortsverwaltung.

Bei der Beantragung von Kindergeld benötigen Sie in Einzelfällen eine sog. Haushaltsbescheinigung. Teilweise wird eine solche Bescheinigung auch von der Familienkasse bei Ihnen angefordert.

Jeder Hund, der im Gebiet der Stadt Lahr gehalten wird, muss bei der Stadtverwaltung schriftlich angemeldet werden und es muss für den Hund Hundesteuer gezahlt werden. Endet die Hundehaltung, muss das der Stadtverwaltung ebenfall schriftlich mitgeteilt werden.

Bei Umzug in einen anderen Ort, muss der Hund in Lahr abgemeldet und im neuen Ort wieder angemeldet werden. Ziehen Sie mit Ihrem Hund innerhalb der Stadt um, muss die neue Adresse der Stadtverwaltung mitgeteilt werden.

Für Auslandsreisen benötigen Kinder ein Ausweisdokument. Dafür kommen bei Kindern mit deutscher Staatsangehörigkeit verschiedene Möglichkeiten in Betracht. Je nach Alter und Reiseziel sind das:



  • Kinderreisepass

  • Reisepass

  • Personalausweis als Passersatz


Achtung: Für manche Reiseziele ist ein Reisepass für das Kind vorgeschrieben. In viele Länder können Kinder aber auch mit einem Kinderreisepass oder Personalausweis einreisen. Das gilt besonders für die Staaten der Europäischen Union (EU). Ausführliche Reise- und Sicherheitshinweise für alle Länder finden Sie im Onlineangebot des Auswärtigen Amtes. Dort erfahren Sie unter "Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige", für welche Länder ein Reisepass erforderlich ist oder ein Kinderreisepass/Personalausweis genügt.


Kinderreisepass


Für den Kinderreisepass gibt es Altersbeschränkungen: Er kann nur für Kinder unter 12 Jahren beantragt werden. Jedes deutsche Kind unter 12 Jahren hat Anspruch auf einen Kinderreisepass oder einen Reisepass.


Seit dem 1. Januar 2021 ist der Kinderreisepass ein Jahr gültig. Er kann höchstens bis zu einem Alter von 12 Jahren mehrmals, jeweils um ein Jahr verlängert werden. Der Kinderreisepass kann nur vor Ablauf der Gültigkeitsdauer verlängert werden. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer wird der Kinderreisepass ungültig. Dann muss der Kinderreisepass neu ausgestellt werden.


Das Lichtbild und persönliche Angaben können aktualisiert werden.


Unterschiede zu anderen Ausweis- und Reisedokumenten für Kinder


Im Gegensatz zum Reisepass enthält der Kinderreisepass keinen elektronischen Chip, auf dem biometrische Daten wie Lichtbild oder Fingerabdrücke gespeichert sind.


Die Kosten sind geringer als bei einem Reisepass oder Personalausweis.


Der Kinderreisepass kann in der Regel sofort ausgestellt werden.


Reisepass


Für den Reisepass gibt es keine Altersbeschränkungen. Für Personen unter 24 Jahren beträgt die Gültigkeitsdauer maximal sechs Jahre. Eine Verlängerung ist nicht möglich. Wenn eine eindeutige Identifizierung anhand des Lichtbildes nicht mehr möglich ist (z.B. Babyfoto), wird dieser ungültig. Es muss dann ein neuer Pass beantragt werden. Mit diesem Reisepass bestehen keine Reisebeschränkungen.


Personalausweis als Passersatz


Für den Personalausweis gibt es keine Altersbeschränkungen. Die Gültigkeitsdauer für Personen, die noch nicht 24 Jahre alt sind, beträgt sechs Jahre. Eine Verlängerung ist nicht möglich. Ebenso wie der Reisepass wird der Personalausweis ungültig, sobald eine eindeutige Identifizierung anhand des Lichtbildes nicht mehr möglich ist. Der Personalausweis wird im Scheckkartenformat ausgegeben.

Für Renten- und Pensionsansprüche aus dem Ausland wird häufig eine sog. Lebensbescheinigung benötigt. Eine Lebensbescheinigung bestätigt, dass die betroffene Person gemeldet ist und noch am Leben ist.

Beantragung der Lebensbescheinigung:
Persönlich mit Ausweisdokument oder durch schriftlich bevollmächtigte Person mit beiden Ausweisdokumenten.


Erforderliche Unterlagen: Bitte bringen Sie den von der Rentenstelle übersandten Vordruck mit.
Gebühren: Lebensbescheinigungen für Renten- und Pensionsansprüche sind gebührenfrei.

Mit der Meldebescheinigung können Sie gegenüber Dritten nachweisen, in einer aktuellen Wohnung gemeldet zu sein. Es gibt verschiedene Behörden oder Anlässe, bei denen Sie eine Meldebescheinigung vorlegen müssen,


beispielsweise für:



  • Aufgebot beim Standesamt

  • Zulassungsstelle

  • Banken

  • Rentenversicherer.


Die Meldebescheinigung gibt Auskunft über Ihre im Melderegister gespeicherten Daten wie beispielsweise Familienname, Vornamen, Geburtsdatum, aktuelle Anschriften.

In allen Lahrer Stadtteilen gibt es örtliche Mitteilungsblätter. In diesen finden Sie aktuelle Informationen der Stadt- und Ortsverwaltungen, sonstiger Behörden, der örtlichen Vereine und vieles mehr. Gegen eine geringe Gebühr erhalten Sie das Mitteilungsblatt wöchentlich in Ihren Briefkasten. Nähere Informationen zum Bezug erhalten Sie bei Ihrer Ortsverwaltung.

Bei der Stadt Lahr erhalten Sie gelbe Säcke sowie rote Zusatzsäcke (50 Liter) für Ihren Hausmüll.

Gebühren:

Gelbe Säcke sind gratis.
Rote Müllsäcke kosten 3,70 Euro pro Stück.

Wenn sich Ihr Name nach der Eheschließung geändert hat, müssen Sie Ihren Personalausweis der Gemeinde Ihres Wohnortes vorlegen, weil dieser infolge einer unzutreffenden Eintragung (falsche Namensgabe) ungültig geworden ist.

Wenn Sie weiterhin einen Personalausweis benötigen, weil Sie Ihre Ausweispflicht nicht durch den Besitz eines gültigen, auf den richtigen Namen ausgestellten Reisepasses erfüllen können, müssen Sie einen neuen Personalausweis beantragen.


Hinweis: Sollten Sie schon für die Zeit bis zur Ausstellung des neuen Personalausweises ein Ausweispapier benötigen, können Sie zugleich einen vorläufigen Personalausweis beantragen. Der vorläufige Personalausweis ist bei der Aushändigung des neuen Personalausweises zurückzugeben.


Wenn Sie kurz vor Reiseantritt bemerken, dass Ihr Reisedokument abgelaufen ist, kann Ihnen in Ausnahmefällen direkt vor Grenzübertritt von den Grenzbehörden ein Reiseausweis als Passersatz ausgestellt werden.


Mit dem Reiseausweis als Passersatz können Sie ausreisen und anschließend wieder nach Deutschland einreisen. Er gilt grundsätzlich nur für die Dauer der jeweiligen Reise, längstens aber für einen Monat.
Er ist daher kein vollwertiger Ersatz für den Reisepass. Zumindest an Wochentagen können die Passbehörden auch kurzfristig ein vorläufiger Reisepass ausstellen.


Der Reiseausweis als Passersatz wird versagt, wenn die reisende Person einen Ersatz-Personalausweis besitzt.


Achtung:



  • Andere Staaten sind nicht verpflichtet, den Reiseausweis als Reisedokument zu akzeptieren.
    Auch Fluggesellschaften können die Mitnahme mit einem Reiseausweis verweigern.

  • Sie haben keinen Rechtsanspruch, dass Ihnen die zuständige Grenzbehörde (Bundespolizei) einen Reiseausweis als Passersatz ausstellt.

Mit dem vorläufigen Personalausweis können Sie die Zeit bis zur Ausstellung des neuen Personalausweises überbrücken. Er wird von der zuständigen Behörde sofort ausgestellt und gilt höchstens drei Monate. Sie müssen ihn bei der Aushändigung des neuen Personalausweises zurückgeben.

Deutsche Staatsangehörige ab 16 Jahren sind verpflichtet, einen gültigen Personalausweis oder einen gültigen Reisepass zu besitzen. Sie sind aber nicht dazu verpflichtet, Ihren Ausweis ständig mit sich zu führen.


Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren darf auf Antrag ein Personalausweis ausgestellt werden. Deutschen Staatsangehörigen ohne Wohnung in Deutschland kann auf Antrag ebenfalls ein Personalausweis ausgestellt werden.


Der neue Personalausweis hat Scheckkartenformat. Er kann genauso wie bisher verwendet werden.


Zusätzlich sind im Ausweis-Chip Ihre persönlichen Daten, Ihr Lichtbild und Ihre Fingerabdrücke abgelegt (Biometriefunktion). Das Lichtbild und Fingerabdrücke sind nur hoheitlichen Stellen wie Polizei, Grenzbeamten und Grenzbeamtinnen zugänglich.


Daneben bietet der Chip zwei weitere Funktionen:



  • den elektronischen Identitätsnachweis (eID-Funktion) beziehungsweise Online-Ausweisfunktion und

  • die Unterschrifts-/Signaturfunktion


Die eID-Funktion ist in Personalausweisen, die seit 15. Juli 2017 ausgegeben werden, grundsätzlich immer eingeschaltet.


Gültigkeitsdauer


Die Gültigkeitsdauer ist von Ihrem Alter abhängig:



  • unter 24 Jahren: Personalausweis ist sechs Jahre gültig.

  • ab 24 Jahren: Personalausweis ist zehn Jahre gültig.


Die Personalausweise bleiben bis zu ihrem Ablaufdatum gültig, wenn sie nicht durch unzutreffende Eintragungen ungültig werden.


Schon vor Ablauf der Gültigkeitsdauer ist ein Personalausweis unter anderem ungültig, wenn



  • er eine einwandfreie Feststellung der Identität des Inhabers oder der Inhaberin nicht zulässt oder

  • er verändert worden ist oder

  • Eintragungen fehlen oder unzutreffend sind (mit Ausnahme der Angaben über die Anschrift oder Größe)


Tipp: Sollten Sie schon für die Zeit bis zur Ausstellung des neuen Personalausweises ein Ausweisdokument benötigen, können Sie gleichzeitig einen vorläufigen Personalausweis beantragen.
Der vorläufige Personalausweis gilt höchstens drei Monate. Sie müssen ihn bei der Aushändigung des neuen Personalausweises zurückgeben.

In vielen Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) benötigen Sie bei der Einreise einen Reisepass.


Den Reisepass müssen Sie persönlich beantragen. Sie beantragen den Reisepass im Bürgeramt an Ihrem Wohnort, bei mehreren Wohnsitzen im Bürgeramt an Ihrem Hauptwohnsitz.


Sie können den Reisepass auch in jedem anderen Bürgeramt beantragen. In diesem Fall müssen Sie einen Zuschlag bezahlen.


Der Reisepass kann bereits für Kinder ab 0 Jahren ausgestellt werden. Wenn Sie Reisen ins EU-Ausland mit Ihrem Kind planen, sollten Sie statt eines Kinderreisepasses einen normalen biometrischen Reisepass beantragen, da der Kinderreisepass oder Personalausweis in einigen Reiseländern wie beispielsweise in den USA nicht anerkannt wird.

Die Rentenstelle der Stadt Lahr und einige derer Ortsverwaltungen nehment Ihren Rentenantrag gern entgegen und halten Informationsmaterial für Sie bereit.

Eine fundierte Rentenberatung erhalten sie bei der Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg. Diese führt für Sie als Bürger des Ortenaukreises Beratungen im Rathaus Lahr durch. Eine telefonische Terminvereinbarung unter Telefon 0781 / 639 15-0 ist erforderlich.

Kontakt:
Tel.: 07821/910-0323
Fax: 07821/910-0322
E-Mail: sicherheit.ordnung@lahr.de

Aus besonderem Anlass kann der Betrieb eines erlaubnisbedürftigen Gaststättengewerbes unter erleichterten Voraussetzungen gestattet werden (Schankerlaubnis - Gestattung). Der Antrag ist 14 Tage vor der Veranstaltung beim Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Lahr einzureichen.

Gebühren: Die Gebühr berechnet sich nach der Anzahl der Tage und dem Umfang der Schankflächen.

Der Ausweis für Schwerbehinderte ermöglicht die Inanspruchnahme von verschiedenen Rechten und Vergünstigungen. Jedoch sollte vor Beantragung überlegt werden, ob es wirklich notwendig ist einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. Denn oft erschwert ein solcher Ausweis das Finden einer Anstellung, da der Arbeitgeber die gesetzlichen Konsequenzen oft fürchtet. Außerdem sind die notwendigen Untersuchungen nicht jedermanns Sache. Deshalb ist es immer besser, vorher unabhängige Beratungsstellen aufzusuchen, die hier weiterhelfen können.

Die Gültigkeit des Ausweises wird für die Dauer von längstens 5 Jahren vom Monat der Ausstellung an befristet. Erhält der Ausweisinhaber Rentenleistungen nach dem sozialen Entschädigungssgesetz ("VB", "EB" oder "Kriegsbeschädigt) kann sie auf längstens 15 Jahre befristet werden.

Bei Schwerbehinderten unter 10 Jahren sind die Ausweise bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres befristet. Ab dem 10. Lebensjahr wird ein Paßbild eingefügt. Schwerbehinderte zwischen 10 und 15 Jahren erhalten ihren Ausweis bis längstens zum Ende des Monats befristet, in dem der Inhaber das 20. Lebensjahr vollendet.

Bei nichtdeutschen Schwerbehinderten deren Aufenthaltsgenehmigung/-gestattung oder Arbeitserlaubnis befristet ist, ist längstens bis zum Ende des Monats gültig, in dem diese Frist endet.

Die Gültigkeitsdauer kann auf Antrag höchstens zweimal verlängert werden. Dann heißt es wieder einen neuen Ausweis beantragen.

Der Monat und das Jahr bis zu deren Ende der Ausweis gültig sein soll wird auf der Vorderseite des Ausweises vermerkt.

Benötigen Sie die Beglaubigung Ihrer Unterschrift, beispielsweise auf einer Vollmacht? Mit der amtlichen Beglaubigung wird bestätigt, dass Sie selbst die Unterschrift geleistet haben. Das BürgerBüro ist für die amtliche Beglaubigung einer Unterschrift zuständig, wenn das unterzeichnete Schriftstück

  • zur Vorlage bei einer deutschen Behörde benötigt wird oder
  • aufgrund einer Rechtsvorschrift bei einer sonstigen Stelle vorzulegen ist.

Wenn Sie im Bundesgebiet mehrere Wohnungen haben, müssen Sie gegenüber der Meldebehörde erklären, welche dieser Wohnungen Ihre Hauptwohnung ist.


Hauptwohnung ist:



  • wenn Sie verheiratetet sind oder in Lebenspartnerschaft leben und nur vorübergehend getrennt von Ihrer Familie oder Ihrem Lebenspartner wohnen: die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie oder der Lebenspartnerschaft.

  • wenn Sie verheiratetet sind oder in Lebenspartnerschaft leben und dauernd getrennt wohnen: Ihre vorwiegende Wohnung

  • wenn Sie minderjährig sind: die vorwiegend benutzte Wohnung Ihrer Eltern oder Pflegeeltern. Leben diese getrennt, ist Hauptwohnung die Wohnung, in der Sie vorwiegend wohnen.

  • Erst wenn sich die vorwiegend benutzte Wohnung nicht zweifelsfrei bestimmen lässt, ist auf den Schwerpunkt der Lebensbeziehungen abzustellen. Anhaltspunkte dafür sind zum Beispiel die Art der Wohnung, persönliche Bindungen, gesellschaftliche und kommunalpolitische Aktivitäten sowie die Mitgliedschaft in Vereinen und anderen Organisationen.


Nebenwohnung ist jede weitere Wohnung im Inland. Sie können somit eine Hauptwohnung und mehrere Nebenwohnungen haben.


Wechseln Sie die Hauptwohnung, müssen Sie dies der zuständigen Meldebehörde mitteilen.

Sie müssen sich bei der Meldebehörde abmelden, wenn Sie



  • ins Ausland umziehen oder

  • eine Ihrer Wohnungen (z.B. eine Nebenwohnung) aufgeben, ohne gleichzeitig eine neue Wohnung zu beziehen.


Wenn Sie Ihre Nebenwohnung aufgeben, ohne gleichzeitig eine neue Wohnung zu beziehen, müssen Sie dies der Meldebehörde mitteilen, die für Ihre Hauptwohnung zuständig ist.


Nicht abmelden müssen Sie sich, wenn Sie innerhalb Deutschlands umziehen. Es genügt, sich bei Ihrer neuen Gemeinde anzumelden. Diese teilt der früheren Gemeinde mit, dass Sie umgezogen sind.

Wenn Sie in eine andere Stadt oder Gemeinde ziehen, müssen Sie sich innerhalb von zwei Wochen an Ihrem neuen Wohnsitz anmelden.